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Harndiagnostik
Die Möglichkeit den Urin zu diagnostischen Zwecken zu nutzen, hat eine lange Tradition.
Bei der Hellerschen Probe zeigen sich an der Grenzfläche von Harn und Chemikalie verschiedenfarbige Ringe.
Sie können auf funktionelle Organstörungen und Stoffwechselentgleisungen hinweisen, noch bevor sich im Blutbild oder am Urinteststreifen etwas zeigt.
Der Vorteil dieser Untersuchung liegt darin, dass sie im Vergleich zu den Ergebnissen der Urinteststreifen sehr viel differenzierter ist und sich Störungen frühzeitig zeigen.